VirtualBox 2.1 mit 3D Unterstützung veröffentlicht
17. Dec 2008 19:46 (bearbeiten)

Wie ich heute auf heise gelesen habe, hat Sun die Version 2.1 des kostenlosen open-source Virtualisierungsprogramms VirtualBox veröffentlicht.
In der neuen Version gibt es nun endlich eine 3D Unterstützung für OpenGL. Das ganze ist zwar noch experimentell, aber immerhin ein Anfang. Was das ganze taugt werde ich am Wochenende testen und den Artikel hier dementsprechend aktualisieren.
Ebenfalls nennenswert ist die Unterstützung der Disk-Image Formate VMDK (VMware) und VHD (Microsoft).
Alle weiteren Änderungen kann man hier im offiziellen Changelog nachlesen.
Open Source Virtualisierungs Software Virtualbox
17. Jan 2007 13:26 (bearbeiten)
Seit dem 15. Januar 2007 gibt es Innoteks open source Virtualisierungslösung VirtualBox als Download in der Version 1.3.2.
VirtualBox virtualisiert seine Gastsysteme auf 32-Bit Windows und 32-Bit Linux. Es kann Windows 3.1, Windows 95, Windows 98, Windows Me, Windows NT 4, Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista, OS/2 Warp, Linux (Kernel 2.2, 2.4, 2.6) sowie OpenBSD, NetBSD und Solaris als Gastsystem ausführen.
Wer schon einmal mit VMWare Workstation gearbeitet hat, findet sich auf Anhieb zurecht.
Neue virtuelle Maschine in Virtualbox erstellen
Verfügbaren Arbeitsspeicher einstellen
Virtuelle Festplatte hinzufügen
Bootbares ISO-Image auswählen
Übersicht der virtuellen Maschinen in VirtualBox
Ubuntu 6.10 in Virtualbox
Das schöne an VirtualBox ist nicht nur, dass es Open Source ist, sondern dass man damit flüssiger arbeiten kann, als mit der 5er Version der VMWare Workstation. Ein weiterer (kleiner) Pluspunkt ist, dass die virtuellen Systeme nicht in einem Hauptfenster verankert sind, sondern jedes System sein eigenes Fenster erhält.
Weiterführende Links:
VMWare Workstation 6 Beta
27. Dec 2006 20:13 (bearbeiten)
VMWare Inc. hat die Beta seiner neuesten Version veröffentlicht. \r\n\r\nVMWare Workstation wird dazu verwendet mehrere virtuelle PCs auf einem physichen System zu betreiben. Damit ist VMWare unter anderem zum Testen von neuer Software geeignet. Durch das Betreiben auf einer virtuellen Maschine wird verhindert, dass die jeweilige Software beispielsweise das System instabil macht oder gar korrupiert (bei etwaiger Schadsoftware, Betaversionen, usw.).
VMWare unterstützt nicht nur MS Windows als virtuelles System, sondern auch viele Linux Distributionen. Weiterhin kann VMWare auch direkt unter Linux ausgeführt werden und darin wiederum Windows virtualisieren.
Die neue Beta lässt sich kostenlos herunterladen (für Windows und für Linux rpm, tar) und testen. Einzig eine Registrierung ist notwendig um den direkten Downloadlink zu erhalten.
Die Liste der Neuerungen ist lang, hier sind die wichtigsten:
- Durchscheifen von USB 2.0 Geräten in die virtuelle Maschine
- Headless Betrieb (virtuelle Maschine bleibt remote verfügbar obwohl VMWare Workstation ausgeschaltet ist).
- Unterstützung für mehrere Monitore
- Integrierter virtueller Debugger
Randnotizen:
Mit dem VMWare Player lassen sich vorgefertigte virtuelle Maschinen sogar kostenlos verwenden. Allein zum Erstellen dieser benötigt man VMWare Workstation. Wobei VMWare Inc. kürzlich die Beta Version des VMWare Converter freigeben hat. Diese ermöglicht das virtualisieren eines existierenden Systems, d. h. die aktuelle Windows Installation kann in eine virtuelle Maschine per Knopfdruck umgewandelt werden.
Weiterführende Links:







