Definitionssache
29. May 2009 19:13 (bearbeiten)
Today, my boyfriend and I were "fooling around." It started to get hot and he took out his penis for the first time. This was the first one I've seen in real life so I decided I'd complimented it. I had no idea what to say so I said, "It's pretty." FML
Quelle: FML
Sympathie Kotzer
27. May 2009 22:11 (bearbeiten)
Ein Sympathie Kotzer ist jemand, der aus Sympathie mit einem kotzt, speiht und oder reiert. Ganz einfach.
Auf Englisch nennt sich das dann "sympathy spewer" (zumindest eingermaßen höflich formuliert).
"Spew" wird übrigens wie folgt definiert:
expel large quantities of (something) rapidly and forcibly
Wer sich Sympathie Kotzer in bewegten Bildern ansehen will (um sich dies abstrakte Thema besser vor Augen führen zu können), dem könnte ich spontan diese Szene von "Stand by me" ans Herz legen.
Geräusche aus derm Serverraum
25. May 2009 22:20 (bearbeiten)

Wir wurden heute von einer Kollegin darauf aufmerksam gemacht, dass anscheinend laute Pfeif-Geräusche aus unserem Serverraum im Keller zu hören seien.
Wir sind natürlich ("natürlich" -> siehe Link unten) sofort runter in den Serverraum geeilt um die Geräuschquelle ausfindig zu machen.
Nachdem wir uns beide nach längerem Herumsuchen gehörmäßig darauf geeinigt hatten, dass das Pfeifgeräusch (oder Fiepen oder Piepen oder alles zusammen), das klanglich allerdings leider unter schätzungsweise hundert anderen, teilweise ähnlichen Geräuschen geringfügig unterging, entweder von unserem Fax-Server oder von unserem Lotus-Notes Server kommen müsse, informierten wir unsere Kollegen im Innendienst (womit ich übrigens auch Kolleginnen meine, um diesen Satz noch etwas länger zu machen), dass es gleich zu einer kurzzeitigen Serverabschaltung kommen würde.
Als wir dies erledigt hatten, fuhren wir erst den einen 'verdächtigen' Server runter und als es dieser nicht war (das Pfeifen war leider nach wie vor hörbar), auch den anderen.
Zu unserer Überraschung aber war auch nach der Abschaltung des vermeindlichen Pfeifgeräuschverursachers (so die offizielle Bezeichnung) das lästige Pfeifen immer noch gut hörbar.
Fuck!
Ok, was nun? Ich und mein Kollege überlegten erstmal. Auf die Idee, dass es weder der eine noch der andere Server war, bin ich ehrlich gesagt nicht gekommen.
"Woher kann das Geräusch noch kommen?", "Welche Geräuschquellen gibt es im Serverraum außer den Servern sonst noch?", "Täuschen mich meine Ohren?" (ok, den letzten Gedanken hatte wahrscheinlich nur ich)
Und da fiel es meinem Kollegen ein. Das fucking Bedienpanel unserer Alarmanlage ist für uns beim Öffnen und Betreten des Serverraums "unsichtbar" hinter der Serverraumeingangstüre angebracht. Wir schließen also die Türe um das Panel begutachten zu können und sehen alle drei Fehler LEDs aufleuchten.
Nochmal fuck.
Jetzt haben wir unnötigerweise zwei Server heruntergefahren und ebenso unnötigerweise alle Kollegen informiert, eine (unfreiwillige) Pause einzulegen.
So... und was lerne ich nun aus der ganzen Sache?
- Niemals die Alarmanlage oder sonstige Geräte in einem Serverraum unterbringen, die dort nicht unbedingt hingehören oder stehen müssen.
- Falls sich ersteres nicht vermeiden lässt, dann müssen die Geräte so angebracht werden, dass man sie gleich beim Hereingehen mit einem Blick ablesen kann (und je nach Größe des Serverraums: man diese ZUERST inspiziern muss).
- Eventuell eine Serverüberwachungs Software einsetzen (wie bspw. Nagios), mit der man schon vom Schreibtisch aus sieht, dass etwas nicht stimmt oder man sogar automatisch benachrichtigt oder gewarnt (!) wird.
Ok, und nun der Grund, weshalb die Alarmanlage überhaupt erst wie wild gepfeift hat:
Ein Kollege war noch vor der allmorgendlichen Deaktivierung der Alarmanlage als erster unfreiwilligerweise ins Haus 'eingedrungen'. Und zwar ungewollterweise so gewaltsam, dass eben unsere Alarmanlage meinte, sie müsste wie wild pfeifen.
Roboterlehrermonster
23. May 2009 19:19 (bearbeiten)
Auf Gizmodo gibt es einen netten Artikel über hässliche und furchteinflößende Roboter.
Sehr gruselig ist der Robot Teacher Saya. Das Video hat auch einen wundervollen Titel: "Robot Teaches Japanese Chlidren!! END OF THE WORLD IS NEAR":
Ebenfalls erwähnenswert ist Gakutensoku. Er wurde vor sage und schreibe 80 Jahren für den japanischen Kaiser Showa (auch bekannt als Hirohito) gebaut. Das im Video gezeigte Modell ist ein Nachbau, welcher via Hydraulik von einem Computer gesteuert wird und deutlich realistischer wirkt, als viele neuere Robotermodelle der Konkurrenz, oder?
Erschreckend, erschreckend und erschreckend realistisch ist hingegen der Child Robot with Biomimetic Body, oder kurz: CB2. Er besteht aus einem komplexen Computersystem, 197 Sensoren, Augenkameras und 51 pneumatischen Muskeln um wie ein menschliches Kind agieren und lernen zu können.
Es hat sich anscheinend selbst beigebracht, Gesichtsausdrücke zu erkennen, seiner Mutter zu folgen und sogar zu laufen und zu sprechen (wobei das etwas übertrieben klingt).
Stoff für gute Albträume würde ich sagen...
Von Trekstor und Zen Schrott
23. May 2009 19:08 (bearbeiten)

Mein erster MP3 Player war ein Trekstor mit 128 MB glaube ich, vielleicht eventuell sogar 512 MB.
Der Trekstor verrichtete etwa ein Jahr lang gute Dienste. Dann ging er plötzlich kaputt und ließ sich nicht mehr einschalten.
Da ich vom Trekstor eigentlich (ich weiß, dass ich das Wort zum zweiten Mal verwende <- ist bewusst) ganz begeistert war, kaufe ich mir törrichterweise nochmal einen. Der hielt dann etwa nur noch halb so lang. Hatte aber ein schönes OLED Display.
Von Trekstor enttäuscht und verwundert ob die Player ein maximales Haltbarkeitsdatum einprogrammiert haben (oder ich es einfach nur übersehen hatte?), kaufe ich mir dann einen Creative ZEN mit 2 Gigabyte.
Der war schön klein und konnte praktisch alles was ich von meinem MP3 Player (den ich bisher (!) übrigens ausschließlich als Auto-Radio Erweiterung via Kassetten Adapter verwendete) erwartete.
Der ZEN hielt etwa auch ein Jahr bis er dann aus dem Nichts heraus eines Tages auf der Rückfahrt vom Büro spontan keine Lieder mehr abspielen wollte. Da half weder ein Reset noch ein verzweifeltes Schütteln.
Mein nächster MP3 Player? Mhh, eine wirklich schwierige Frage. Definitiv keinen Trekstor und keinen Creative mehr. Auch wenn ich von mir aus Pech mit dem Modell oder dem Gerät haben sollte bin ich von beiden Herstellern enttäuscht. Und da die Auswahl mehr als überschaubar ist, warum nicht von einem anderen?
Von meinem iPhone hingegen bin ich ehrlich begeistert. Auch fürs Auto ist es ganz gut geeignet (als MP3 Player). Aber fürs Joggen ist es etwas zu groß und zu schwer in der Jogginghosentasche. Eine Armhalterung ziehe ich nicht in Betracht.
Ich werde echt mal bei Apple vorbeisurfen und kucken, was die kleines im Angebot haben. Ich hoffe echt, dass deren MP3 Player etwas länger halten. Da fällt mir ein: mein iPhone ist jetzt knapp ein Jahr alt...
Habari 0.6.2 veröffentlicht
22. May 2009 18:52 (bearbeiten)
Knapp elf Tage nach dem letzten Sicherheitsupdate hat die Habari Community ein weiteres Sicherheitsupdate für das Blogsystem Habari herausgebracht.
Die beiden behobenen Fehler können im Release Protokoll nachgelesen werden. Ein Angriff der auf diese Lücken ziehlt ist allerdings ziemlich unwahrscheinlich.
Ein Update kann aber trotzdem nicht schaden...
