VBS: Word Serienbrief einzeln an Drucker senden

26. Feb 2009 14:26 (bearbeiten)


Normalerweise benötigt man ja keine speziellen Makros um in Word-Serienbriefe zu drucken.

Wenn man allerdings jedes Dokument einzeln an den Drucker senden will (beispielsweise um es zu falzen oder zu lochen (was bei den meißten Druckern leider nur pro Druckauftrag und nicht pro Serienbrief geht)), muss man manuell etwas nachhelfen.

Im Folgenden also der Code, der es ermöglicht, in einem Word-Serienbrief jedes Dokument einzeln zu drucken, die gedruckte Datei als Word-Dokument abzuspeichern und dann mit dem nächsten Dokument weiterzumachen.

Bevor die Prozedur StartDruck ausgeführt wird, sollte der Drucker entsprechend eingestellt werden.

  1. ' Durch alle Datensätze des Serienbriefs gehen und jedes Dokument drucken
  2. Public Sub StartDruck()
  3.  
  4. Dim i As Integer
  5. Dim amount As Integer
  6.  
  7. ' Anzahl aller Datensätze ermitteln. Hierzu springen wir auf den letzten Datensatz
  8. ActiveDocument.MailMerge.DataSource.ActiveRecord = wdLastRecord
  9.  
  10. ' ermitteln die Menge
  11. amount = ActiveDocument.MailMerge.DataSource.ActiveRecord
  12.  
  13. ' und gehen für den Druck-Start zum ersten Datensatz zurück
  14. ActiveDocument.MailMerge.DataSource.ActiveRecord = wdFirstRecord
  15.  
  16. ' Nun gehen wir durch alle Datensätze der Reihe nach und drucken jedes Dokument einzeln aus
  17. For i = 0 To amount
  18. AutoDruck
  19.  
  20. DoEvents
  21. Next
  22.  
  23. End Sub
  24.  
  25. Sub AutoDruck()
  26.  
  27. ' Dateiname für späteres Abspeichern generieren
  28. ' Hierzu nehmen wir Felder aus dem Word-Dokument. Diese müssen natürlich individuell abgeändert werden.
  29. Dim strFilename As String
  30. strFilename = Application.ActiveDocument.MailMerge.DataSource.DataFields("ADM").Value & " - " & _
  31. Application.ActiveDocument.MailMerge.DataSource.DataFields("ADR_NAME1").Value & _
  32. ".doc"
  33.  
  34. Dim strPath As String
  35. strPath = "C:\"
  36.  
  37. Dim strFullFilename As String
  38. strFullFilename = strPath & strFilename
  39.  
  40. ' Drucken
  41. ' Hier muss der Druckername angepasst werden
  42. ActivePrinter = "\\Printserver\Druckername"
  43.  
  44. Application.PrintOut FileName:="", Range:=wdPrintAllDocument, Item:= _
  45. wdPrintDocumentContent, Copies:=1, Pages:="", PageType:=wdPrintAllPages, _
  46. Collate:=True, Background:=True, PrintToFile:=False, PrintZoomColumn:=0, _
  47. PrintZoomRow:=0, PrintZoomPaperWidth:=0, PrintZoomPaperHeight:=0
  48.  
  49. ' Als Word-Datei abspeichern
  50. Application.ActiveDocument.SaveAs (strFullFilename)
  51.  
  52. Debug.Print "Drucke: " & strFullFilename
  53.  
  54. ' Weiter zum nächsten Dokument
  55. ActiveDocument.MailMerge.DataSource.ActiveRecord = wdNextRecord
  56.  
  57. End Sub

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Top 5 Alben 2009

24. Feb 2009 12:06 (bearbeiten)


Hier eine kleine "interne" Liste, die meine aktuellen Top 5 Alben aller Zeiten widerspiegelt (sollte sich das in den nächsten Jahren ändern, werde ich einen neuen Eintrag schreiben). Mit "aller Zeiten" meine ich, dass die Alben so gut sein müssen, dass man sie gerne auf der eigenen Beerdigung gehört haben möchte.

Wer möchte kann sich gerne daran beteiligen und seine Top 5 Alben auflisten. Ich würde mich freuen, noch ein paar gute (mir eventuell) unbekannte Alben kennenzulernen.

(Achja, nur weil hier einige Metal (oder Rock) Alben auftauchen, heisst das nicht, dass ich nicht auch andere Musik höre. Es handelt sich lediglich um die besten Alben. Ginge es um die besten Lieder, sähe die Liste wahrscheinlich total anders aus. Dann müsste ich aber nicht fünf sondern wahrscheinlich 50 oder mehr Lieder aufführen...)

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Noch 3 Stunden

23. Feb 2009 0:00 (bearbeiten)


Seeking Closure spielt im Jahr 2012 und mit dem Gedanken, was wir machen würden, wenn wir nur noch drei Stunden Zeit auf unserem Planeten hätten.

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FML

22. Feb 2009 21:03 (bearbeiten)


FML steht für Fuck My Life und ist ein eindeutiger Linktipp.

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fit-PC

22. Feb 2009 20:46 (bearbeiten)


Der fit-PC ist ein mini mini Rechner, der über zahlreiche Anschlüsse/Schnittstellen (USB, LAN, Sound in/out, WLAN) verfügt und dazu überaus stromsparend ist (ca. 6 Watt).

Grund hierfür ist unter anderem der Einsatz des AMD Geode LX800 mit 500 MHz.

Das System ist - wie man aller Wahrscheinlichkeit nach erkennen kann - sehr platzsparend, macht keine Geräusche (kann man nicht erkennen, aber vermuten) und benötigt wie bereits erwähnt fast keinen Strom

Der fit-PC kostet mit Linux vorinstalliert gerade mal um die 300 US Dollar (auf Amazon). Mit Windows XP ein bisschen mehr.

Als Einsatzzweck kann ich mir beispielsweise das Auto sehr gut vorstellen. Hier könnte man mit einem kleinen Display, ein paar Boxen und einem GPS Empfänger (evtl. sogar einem UMTS USB Stick) einen individuell konfigurierbaren Boardcomputer zusammenstellen.

Man könnte natürlich auch einen eigenen Router daraus bauen oder...?

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Ruby online testen

18. Feb 2009 21:07 (bearbeiten)


Auf http://tryruby.hobix.com/ kann man die Programmiersprache Ruby online ausprobieren.

Geholfen wird dem Willigen dabei von einem Assistenten, der einen vom einfachen Erstellen von Berechnungen bis hin zum Navigieren durch Verzeichnisse führt.

Ich kannte Ruby zwar schon länger als Programmiersprache, hatte bis dato aber noch nie damit auch nur irgendetwas gemacht, doch ich glaube das werde ich in Zukunft ändern.

KW 6

14. Feb 2009 18:00 (bearbeiten)


Montag:

Büro, keine wirklichen Erinnerung an das Getane. Eventuell sollte ich täglich kleine Notizen erstellen, sonst werden die Montags-Einträge auch in Zukunft nur sehr kurz sein...

Dienstag und Mittwoch:

Schulung zum Datenschutzbeauftragten in Neckarsulm bei der Firma Bechtle. Nachdem ich bereits am Sonntag zuvor die Strecke hin- und zurückgefahren bin (wollte sichergehen, dass ich das Firmengelände auch finde), konnte eigentlich nichts schiefgehen. War auch fast so. Am Mittwoch (dem zweiten und letzten Schulungstag) war dann aber totaler Stau wegen Schnee und Eis und LKW-Fahrern und so. Ich kam dann etwa 40 Minuten zu spät, was aber nichts machte, da die Schulung von der Referendarin um 30 Minunten verzögert wurde. Im Endeffekt hatte ich dann nur so 10 Minuten verpasst. Auch kein Problem da wir sowieso nur zwei Teilnehmer waren.

Die Schulung an sich war sehr informativ und auch sonst gut gemacht.

Hier ein Foto eines nahegelegenen Steinkohlekraftwerks:

Donnerstag:

Wieder im Büro. Erstellung von Controlling-Unterlagen für das nächste Geschäftsjahr. Aktualisierung unserer auf Typo3 basierten Webseite wegen der aktuellen Sicherheitslücke.

Da ich bis dato noch nicht das Vergnügen einer Typo3 Aktualiserung erleben durfte, wollte ich sichergehen, dass ich nicht vor dem ersten Update unsere Firmen Homepage ruiniere. Also hab ich vorher ein Backup aller Daten auf dem FTP Server erstellt (das kann nie schaden). Ein Datenbank-Backup hab ich mir allerdings geschenkt (ich liebe das Risiko).

Sicherheitshalber habe ich mir einige Howtos zur Aktualiserung durchgelesen, die mir allerdings nicht wirklich die Antwort auf meine Frage, ob denn auch ein einfaches Datei-Update per FTP ausreichen würde, liefern konnten.

Also hab ich einfach die ZIP-Datei auf unseren Server geladen und siehe da, Typo3 lässt sich auch so recht einfach aktualisieren. Ist doch kein Hexenwerk. Allerdings hatte ich auch Glück, da wohl keine Aktualisierung der Datenbank Tabellen notwendig war, sonst wäre es ein wenig aufwändiger geworden.

Freitag:

Der Freitag fing eigentlich ganz gut an. Trotz viel Schnee und stellenweise Glatteis bin ich bis zum Parkplatz vor unserem Bürogebäude gekommen. Erst beim Einparken musste ich schmerzhaft feststellen, dass ich mir einen Parkplatz mit Glatteis unter dem Schneebett ausgesucht hatte. So kommt es, dass wir nun eine etwas großzügigere Umzäunung besitzen. Menschen und Tiere wurden Gott-sei-Dank nicht verletzt. Interessanterweise habe ich währenddessen Breaking the Law von Judas Priest gehört. Achja, und es war Freitag der dreizehnte!

Nach diesem peinlichen Fehler und zwei Zigaretten später ging es dann los: Datev-Aktualisierung auf Version 21.00 und das Elsterformular 2008/2009 mag die Umsatzsteuer Daten nicht übertragen (was letztendlich daran lag, dass einfach unser Proxyserver im Programm nicht eingetragen war).

Die Datev Aktualisierung lief entgegen aller Erwartungen auch reibungslos ab (was eventuell daran liegt, dass Datev mittlerweile ein Eigenleben entwickelt hat und sich wohl nun selbst versorgt).

Das Problem, die Finanzamt Daten zu aktualisieren, war allerdings auch mit dem Update nicht behoben. Denn hierzu braucht man Zugang zum Datev Rechenzentrum, was nur mit einer ISDN-Karte oder einer Smartcard möglich ist. Diese Smartcard durften wir dann über unser Steuerbüro bestellen. Wenn das Ding dann am Dienstag oder Mittwoch angeliefert wird, geht der Spass von vorne los. Denn dann muss man erst die Smartcard (welche ich in Form eines USB-Adapters mit SIM-Karte bestellte) installieren, in Datev das Sicherheitspaket installieren und schließlich das DFÜ-Verwaltungsprogramm um ein neues Profil ergänzen. Zu guter letzt versuchen wir dann nochmal, die Daten vom Rechenzentrum zu holen.